Maike Doege

I believe in pink!

Übersäuert? Dann ab ins Basen-Bad!

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Stress macht ganz schön sauer – er schlägt nicht nur auf unsere Stimmung, sondern die saure Stimmung macht sich auch in unserem Körper bemerkbar. Bist Du häufig müde, unkonzentriert oder krank? Dann könnte Dein Körper übersäuert sein.

Eine mehrwöchige basische Ernährung mit vielen frischen Zutaten ist ein Anfang. Aber dabei werden nur die inneren Organe entlastet und unser größtes Ausscheidungsorgan die Haut wird total vergessen. Doch auch hier fühlen sich Keime und andere Krankheitserreger besonders wohl – Hautröte, Pickeln oder Pusteln sind nur ein paar Symptome, die auf solchem sauren Milieu entstehen können.

Übertreib es zu Anfang nicht. Einmal die Woche reicht vollkommen aus. Gewöhn Deinen Körper lieber langsam dran. Ein Basen-Bad * macht nicht so häufig, aber dafür länger als ein normales Bad. Du solltest mindestens 30 – 60 Minuten im Wasser einplanen. Erst dann kann die Base richtig anfangen zu wirken. Beug Deiner Langeweile also direkt vor. Ein Hörbuch, Film auf dem Computer oder ein Buch lassen sich ganz wunderbar in der Wanne genießen!
Im warmen Wasser mit der Base wird die Säuren fast regelrecht aus den Poren raus gezogen. Sagt Dir die Osmose noch was aus dem Chemieunterricht? Ganz einfach gesagt kommt es zum Ausgleich der ph-Werte im Inneren Deines Körpers und im Wasser. Die Säure und Lauge gleichen sich während der Osmose aus und neutralisieren sich zu Salz – das sind die Schmutzablagerungen am Badewannenrand.

Die Temperatur des Wassers, sollte nicht zu heißt sein – 35 – 38 Grad Celsius sind perfekt. Wird es zu kalt, lässt Du einfach warmes Wasser nachlaufen. Ist das Wasser zu heiß, kann Dein Kreislauf zu stark beansprucht werden.
Dann solltest Du natürlich noch einen Blick auf den ph-Wert im Wasser werfen. Dein Basen-Bad sollte so um die 8,5 -9,0 pH haben, denn dann kann Dein Körper am effektivsten entsäuern. Um das nachzuprüfen, holst Du Dir einfach pH-Wert-Teststreifen in der Apotheke.

Andere Zusätze haben im Basen-Bad nichts zu suchen – im schlimmsten Fall kann es zu Wechselwirkungen mit der Lauge kommen. Schon klar, das Bad ist im Vergleich zum schaumigen, lecker duftenden Vollbad ist ziemlich langweilig. Aber dafür tust Du Deiner Haut auch was Gutes. Es gibt bereits fertige Basen-Bad-Zusätze. Achte beim Kauf auf den pH-Wert. Viele der Zusätze sind nämlich viel zu gering dosiert und haben dadurch auch fast keine Wirkung. Im Internet liest man auch manchmal, dass man sich die Base mit Natron (Kochsalz) selber mischen kann. Aber lass da lieber die Finger von, es ist viel zu aggressiv für Deine Haut und schadet eher.

Nach dem Bad brauchst Du Dich nicht abduschen. Tupf Deine Haut nur trocken, so können die Mineralien aus dem Badezusatz noch nachwirken. Ruh Dich jetzt ein bisschen aus und trink viel!

Übrigens:

Die Luft im Bad kann während eines Basen-Bads ziemlich stickig werden – öffne am besten das Fenster oder lass die Tür einen Spalt offen.

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