Maike Doege

I believe in pink!

Rubbel Dich schön – Warum Peelings unserer Haut so gut tun

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Zack, zack – morgens muss alles möglichst schnell gehen. Wie gut, dass man ein Peeling eh nur einmal die Woche machen muss. So kannst Du es ganz bequem aufs Wochenende schieben.

O là là – was für streichel-zarte Haut!

Diesen wöchentlichen Termin solltest Du unbedingt einhalten, wenn Du eine glatte und zarte Haut haben möchtest – an Gesicht und Körper. Peelings * wirken gleich dreifach. Die darin enthaltenen Schleifkörnchen entfernen sanft die abgestorbenen Hautzellen. Ein Peeling ist somit auch die perfekte Pickel-Vorbeugung. Denn werden die abgestorbenen Hautzellen regelmäßig entfernt sind die Talgdrüsen immer schön frei und können so auch nicht verstopfen. Das Peeling kurbelt zudem auch noch die Durchblutung an und durch die mini kleinen Verletzungen, die durch die Schleifkörnchen entstehen, wird auch gleich noch die Zellneubildung mit angeregt. Das Ergebnis ist eine weiche und glattere Haut!

Rubbeln oder nicht

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Peelings. Zum einen das klassische Peeling in dem Schleifkörnchen wie Meersalz, Mikrokügelchen oder auch feine Aprikosenkerne verwendet werden. Dann gibt es da noch das Fruchtsäure-Peeling, das durch hochkonzentrierte Säure vorsichtig die abgestorbenen Hautzellen abträgt. Das Fruchtsäurepeeling ist ein echtest Zaubermittel, wenn es darum geht, schnell ein reineres und glatteres Hautbild zu bekommen, aber Du solltest dafür lieber zu einem Profi gehen.

Mehr peelen = noch glattere Haut?

Übertrieb es nicht mit dem Peelen. Einmal die Woche reicht vollkommen – wenn Du empfindliche Haut hast sogar alle 14 Tage. Denn an sich ist die Hornschicht eine Schutzschicht für unsere Haut, die uns vor allen möglichen schädlichen Einflüssen schützt. Peelt man zu häufig, nimmt man ihr eventuell zu viel weg und der Schutz ist damit auch hinüber – Irritationen, Trockenheit und frühzeitige Hautalterung können die Quittung sein.

Grad kein Peeling zu Hause? Dann mach Dir doch Dein Körperpeeling einfach selber:

Hierfür vermischt Du 8 EL Öl (Olivenöl z. B. schützt die Haut durch seinen hohen Vitamin E Gehalt vor Freien Radikalen und macht sie schön zart) mit 5 EL Zucker oder Kaffeepulver – je nachdem, was Du grad im Haus hast. Die Masse sollte schön matschig sein und sich gut verteilen lassen – mach sonst noch ein bisschen Duschgel mit rein. Normales Kochsalz als Peelingkörnchen würde ich eher nicht empfehlen, da es die Haut zu stark reizt.

Peel Dich am Besten unter der Dusche, da es eine recht krümelige Angelegenheit ist. Dieses selbst gemachte Peeling solltest Du aber nicht für Deine empfindliche Gesichtshaut verwenden. Einfach nur kurz abspülen und dann bist Du auch schon fertig.

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