Maike Doege

I believe in pink!

Lust auf Locken?

Lust auf Locken?

Die, die sie haben, hätten gern glatte Haare und die, die glatte Haare haben, hätten gern Locken. Scheinbar liegt es in der Natur des Menschen immer das haben zu wollen, was man nicht hat …

Was übrigens noch in der Natur des Menschen liegt, sind Locken. Solltest Du das Glück oder Pech haben, wie auch immer und eine prachtvolle Locken-Mähne besitzen, gehörst Du damit zu einer echten Rarität! Denn gerade einmal 15% der Menschen mit europäischer Abstammung haben ein spezielles Gen vererbt bekommen – das Locken-Gen. Die Huffingtonpost hat dazu einen ganz interessanten Artikel veröffentlicht, in dem Du u.a. erfährst, was es mit dem Locken-Gen auf sich hat und warum man an den Locken ablesen kann, mit welcher Hand man schreibt.

Du würdest gern zu den 15% dazugehören, bist aber eine von den restlichen 85%? Egal, denn in wenigen Handgriffen kannst Du aus Deinen glatten Haaren eine wunderbar wuschelige Frisur zaubern a lá Carrie Bradshaw aus Sex and the City. Dabei ist es besonders wichtig, welche Pflege- und Stylingprodukte Du verwendest, denn Locken brauchen Sprungkraft und dürfen nicht durch zu viel Pflege beschwert werden. Nach dem Haarewaschen knetest Du Dir etwas Schaumfestiger in die Haare und föhnst sie dann am besten über Kopf leicht vor – nicht zu stark bürsten, sondern lieber mit den Händen kreuz und quer durchwuscheln.

Für die endgültigen Locken stehen Dir dann viele Möglichkeiten zur Auswahl – entweder Du greifst ganz einfach zum Lockenstab oder Du probierst mal diese beiden Alternativen aus:

Bei der Clipstechnik benötigst Du nur Deine Finger und Friseurclips. Teile Dir eine Haarsträhne ab und wickle sie um Deine Finger. Befestige sie dann mit einem Haarclip. Je größere Haarsträhnen Du nimmst, desto größer fallen nachher auch Deine Locken. Du kannst das Ganze entweder über Nacht drin lassen oder aber Du für ca. 10 Minuten. Wenn Du die schnelle Variante wählst, sollten Deine Haare noch warm vom Föhnen sein, damit die Welle auch hält.

Wenn Du keine Clips im Haus hast, kannst Du auch Kosmetiktücher, Servietten oder Toilettenpapier nehmen. Bei dieser Technik wickelst Du Deine Haare um die Serviettenrolle nach oben hin auf und bindest dann die beiden Enden umeinander. Das sieht dann ähnlich aus, wie mit Papilotten. Auch hier kannst Du Deine Locken ganz individuell gestalten. Je größer die Strähne und je dicker das Papier, desto größer werden auch Deine Locken. Das Gute an dieser Technik ist, dass Du nicht erst teures Equipment kaufen musst, sondern direkt loslegen kannst.

Sicherlich ist ein Lockenstab um einiges praktischer, aber solltest Du an feinen oder eh schon strapazierten Haaren leiden, ist das hier die haarschonendere Alternative, da Du mit wenig Wärme auskommst. Und weniger Hitze bedeutet auch, dass Dein Haar nicht so stark austrocknet und dadurch weniger brechen kann.

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