Maike Doege

I believe in pink!

Blitzblank sauber mit den neuen Reinigungsbürsten

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Die Haare werden geföhnt, die Beine epiliert und Zähne mit einer elektrischen Zahnbürste blitzblank geputzt. All dieses technische Spielzeug macht unseren Alltag so viel leichter – es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch endlich mal ein praktisches Gerät für die Gesichtsreinigung erfunden wurde.

In den USA gehören die elektrischen Reinigungsbürstchen fürs Gesicht schon lange zur Beauty-Routine und auch in Deutschland findet man sie jetzt überall in den Regalen der Parfümerien und Drogerien.

Doch wie funktionieren diese Reinigungsbürsten eigentlich?

Total easy! Befeuchte Dein Gesicht einfach mit Wasser und trage Deine Reinigung aufs Gesicht auf. Halt nun auch noch kurz den Bürstenkopf unter den Wasserhahn, wieder kurz trocken schütteln und schon kann es losgehen. Fang am besten mit der Stirn an. Fahre 20 Sekunden in leichten Kreisen von der einen zur anderen Seite. Dann sind weitere 20 Sekunden für Deine Nase und Dein Kinn dran. Da die Wangen meist nicht so stark verhornt sind, reichen hier jeweils 10 Sekunden pro Seite – meist piepen oder vibrieren die Bürsten aber eh und zeigen Dir an, wann Du was zu machen hast. In einer Minute ist Dein Gesicht fertig und wunderbar sauber.
So eine Bürste ist viel effektiver als Deine Hände. Die Borsten zusammen mit der Bewegung reinigen Deine Haut porentief und entfernen gleichzeitig abgestorbene Hautschüppchen. Zudem regt eine sanfte Massage auch noch die Durchblutung an. Aber übertreib die Anwendung nicht – einmal am Tag reicht völlig aus.

Wo sind die Unterschiede?

Zu erst einmal gibt es rotierende Bürstchen und dann noch oszillierende. Bei den rotierenden Geräten dreht sich der Bürstenkopf, wohingegen er bei den oszillierenden mit der Schallfrequenz hin und her schwingt. Dieses Schwingen der Bürstchen ist besonders schonend und daher für empfindliche Haut geeignet.
Überleg Dir vor dem Kauf, was Du genau von Deiner neuen Bürste erwartest. Denn die Geräte können auch sehr teuer sein. Da gibt es die Batteriebetriebenen, die Du aber nicht mit unter die Dusche nehmen kannst. Dann haben einige Geräte unterschiedliche Programme, die entweder reinigen oder angenehm massieren. Auch die unterschiedlichen Bürsten schlagen sich deutlich auf den Preis nieder. Also überleg es Dir gut: je mehr Schnickschnack am Gerät – desto teurer wird es auch.

Auch eine Reinigungsbürste muss gereinigt werden

Nach jedem Gebrauch solltest Du die Bürste mit heißem Wasser gründlich abspülen, damit sich dort keine Bakterien ansammeln können. Nach der Reinigung leg das Gerät so hin, dass es vernünftig trocknen kann – lass es am besten nicht unter der Dusche liegen. Die Hersteller empfehlen übrigens, die Bürste etwa alle drei Monate zu wechseln.

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